Dieser Artikel setzt das Thema der Nutzung der Schwingungsenergie im Leben der vorhergehenden Zivilisation fort. Jetzt sind die Säulen als Untersuchungsobjekt ausgewählt, die viele Architekturen in vielen Stilen und Zeiten geschmückt haben.
Der Aufbau der Säulen
Das westliche Gegenstück zum Lingam ist die Säule. Die allererste, die antike Kultur ist ohne Säulen nicht vorstellbar. Sie sind praktisch an allen Bauten vorhanden. Die Säulen haben im Aufbau des Gebäudes folgende Bestandteile:

Beginnen wir mit dem Fundament.
Das Stereobat ist hart und fest (von altgr. „stereos“ = hart, räumlich“) - am Beispiel (hier und weiter) der Athener Akropolis – es ist aus Sandsteinblöcken aufgebaut. Das Stilobat ist die Ebene, auf welche die Säulen gesetzt sind, es besteht aus Marmorplatten. Die Basis der Säule gewährleistet die Festigkeit ihrer Befestigung am Fundament, Marmor. Die Säule selbst wird aus mehreren zylindrischen Marmorblöcken hergestellt. Kein ganzes Stück. Bei der Athener Akropolis haben die Bestandteile die Möglichkeit der vertikalen Bewegung. (siehe Film „Die Geschichte sprengen: die Athener Akropolis“) Das Kapitell ist ein Übergangsteil von der Säule zu den unteren Teilen der Bögen. Und schon die Bezeichnung führt uns zu dem Gedanken, daß dies unser „Sammler, Speicher“ ohne Vorsilbe ist (im russ. „nakopitel“; im deutschen ist „Kapital“ ja auch etwas Angesammeltes – Anm.d.Ü.). Wenn nicht die langwierigen Überlegungen im ersten Teil des Artikels wären, könnte diese Übereinstimmung der Aufmerksamkeit entgehen. Aber jetzt haben wir einen Anhaltspunkt, daß die Säule etwas in ihrem oberen Teil ansammelt. Weiter kommt das Architrav – ein horizontaler Übergang, der sich unmittelbar auf die Kapitelle der Säulen stützt und diese miteinander verbindet. Auf dieses wird das Fries gelegt. Das Fries ist ein dekoratives Element in Form eines horizontalen Streifen oder Bandes, das den einen oder anderen Teil der Architektur-Anlage umkränzt. Dieser Begriff hat eine Bedeutung, die vom englischen Wort „freeze“ stammt: einfrieren, hängenbleiben, steckenbleiben. Wenn man keine Antwort darauf findet, warum das Dach eingefroren werden soll, kann man vermuten, daß das Fries wie ein Akkumulator ebenjener Energie funktioniert hat, welche die Säule angesammelt hat. Was kommt dann? Das Gesims – das Unterteil des Daches, und dann das Spitzdach selbst. Dazu gibt es keine weiteren Anhaltspunkte, da alle antiken Bauwerke – welch ein Zufall - stets vom Dach aus zerstört sind. Aber wir versuchen mal, die Version, daß die Säulen Energiequellen waren, herauszuarbeiten. Also, das harte Fundament ist die Membran, mit deren Hilfe die Schwingungen der Erde und andere Einwirkungen aufgenommen werden. Die Säule ist eine Pumpe, welche die Energie in den oberen Teil pumpt, wo sie angesammelt und in das Architrav/Fries, den Akkumulator der Energie, weitergeleitet wird. Das Spitzdach kann als Reflektor der Energie auf eine zentrale Linie (Ebene) innerhalb des Raumes dienen. Auf welche Weise diese Energie umgewandelt und genutzt wurde, ist eine noch offene Frage. Alle großen Tempel sind auf Bergen, Hügeln oder einer künstlich geschaffenen Erhebung gelegen, um die Energie der Erde zu nutzen, die zum Gipfel zusammenfließt. Nehmen wir als Beispiel das Kapitol in Rom. Das Kapitol war ein uralter Tempel auf dem gleichnamigen Hügel in Rom. Es wurde zu Ehren der Kapitolinischen Triade erreichtet: Jupiter, Minerva und Juno (Zeus, Athene und Hera). Darinnen führte der Senat Sitzungen durch, wurden dem Magistrat Opfer gebracht, dort war auch das Archiv.

Im vorderen Teil des Tempels finden wir 6 Reihen Säulen zu je 3 in jeder, die seitlichen Reihen haben ebenfalls 6 Säulen, die den Tempel umgürten. Zwischen den Säulen ist ein Raum ohne Fenster angeordnet, mit nur einer Eingangstür. Vom Standpunkt seiner von der Offiziellen Historie vorgeschlagenen Verwendung ist das Gebäude höchst irrational aufgebaut. Im warmen oder heißen Klima wird es dem Senat dort stickig und zu dunkel sein. Hohe Decken zu machen, damit genug Luft zum Atmen bleibt, ist allzu aufwendig. Außerdem gab es für öffentliche Versammlungen die Amphitheater, wo Platz ist, alles zu sehen und gut zu hören ist. In diesem Gebäude das Archiv zu halten, ist ebenfalls unbequem: es ist dunkel und erfordert zusätzliche Beleuchtung, und zu jener Zeit, wie man uns erzählt, gab es ja nur Fackeln. Auch Opferungen sind in einem geschlossenen Raum mit Feuer ebenfalls nicht rational. Sie wären sinnvoll auf einem Berg an der frischen Luft durchzuführen, wo eine große Anzahl Leute das sehen kann. Und der Rauch würde nicht die Wände schwärzen. Wofür diente der vordere Teil des Tempels mit den Säulen? Nur dazu, um den Senatoren Schatten zu spenden? Solch einen Riesenbau für den Schatten zu bauen ist nicht rationell, denn Schatten kann man auch mit bescheideneren Mitteln erzeugen: Vordach, durchbrochene Wände usw. Wenn wir voraussetzen, daß die Säulen Einrichtungen zur Weiterleitung der Schwingungsenergie sind, dann ist deren Anzahl berechtigt, je mehr, desto mächtiger. Ein Raum ohne Fenster hat Sinn für eine technische Anlage, die kein Licht benötigt oder selbst leuchtet. Kapital bilden heißt ansammeln. Das Kapitol ist eine Anlage zum Ansammeln von Energie, daher auch die Bezeichnung. Und die Bezeichnung der Hauptstadt im englischen „capital“ ist eher eine Ableitung vom Wort Kapitol, denn jede beliebige Hauptstadt mußte eine solche Energieanlage haben, welche die große Stadt versorgte. Also, wir haben grandiose Bauten praktisch in allen antiken Städten Europas und auf dem Territorium der heutigen Türkei, deren Zweckbestimmung nicht klar ist.
Ägyptische Tempel
Die Visitenkarte Ägyptens sind gigantische Pyramiden. Hinter diesen drei Bäumen sieht die Menschheit den Wald, das wahre Ägypten, nicht. Noch nicht zerstörte Überreste der vorherigen Zivilisation sind am repräsentativsten im Tal der Pharaonen Oberägyptens erhalten geblieben, das in der historischen Vergangenheit das antike Fiven Theben? genannt wurden und heute die Umgebung der Stadt Luxor ist. Betrachten wir mit einem von Wikipedia unvoreingenommenen Blick die Ruinen der antiken „Tempel“. Beginnen wir direkt mit den Tempel von Luxor, der sich im Stadtzentrum befindet. Die Bezeichnungen der Geschichtsdenkmäler sind in unterschiedlichen Quellen verschieden, daher werden wir jene benutzen, die in den Google-Karten verwendet werden. Es empfiehlt sich, während der Reise die Objekte von oben zu betrachten.


Auf dem Territorium der Anlage ist der zentrale Hof von zwei Säulenreihen umsäumt. Der Hinterhof weist zwei Blöcke mit 4x4 Säulen auf, und dahinter sieht man einfache Bauten mit quadratischen Räumen, fast ohne Fenster, die wohl mal ein gemeinsames Dach gehabt haben. Solche Bauten erinnern an Lagerräume, was bei der Nähe zum Nil-Hafen nicht verwundern würde. Aus der Anlage von Luxor führt ein pfeilgerader Weg zur Anlage von Karnak, entlang dessen Sphinxen mit Menschenköpfen angeordnet sind. Die Sphinxen stehen zu beiden Seiten der Straße im Abstand von 5 m.

Die fast 3 km lange gerade Straße endet an einem Platz mit den Abmessungen 240 x 350 x 185 x 350 m, der ebenfalls von einer Reihe von Sphinxen umringt ist. Ein solcher Platz könnte durchaus als Umschlagplatz für Waren oder Lasten gedient haben. Dahinter folgt unmittelbar die Anlage von Karnak mit verschiedenen Bauten, die von Mauern mit 500 m Länge und einer Vordermauer mit 550 m abgetrennt sind. In der Mitte davon steht der Tempel von Karnak. Bitte nochmals auf das metrische System achten, in welchem die Abmessungen der Bauten genaue Werte haben und das auch beim Bau von Angkor Vat benutzt wurde. Dazu gab es hier im Artikel Hinweise.

Die Haupt-Sehenswürdigkeit des Tempels ist der Große Hypostyl-Saal.

Die zentralen Reihen weisen je 65 Säulen auf, die seitlichen Blöcke bestehen aus 6 Reihen zu je 9 Säulen. Der Abstand zwischen den Säulen beträgt 5 m, wie auch zwischen den Sphinxen auf der Allee. Die zentralen Säulen sind etwa 21 m hoch, die seitlichen – 15 m. Irgendwann war der Saal mal überdacht. Hypostyl-Saal ist ein Begriff aus der antiken Architektur, der den Raum eines Tempels oder Palastes mit vielzähligen, regelmäßig angeordneten Säulen bezeichnet. Dieses Architektur-Element ist in vielen Tempeln des Ostens und des Westens vorhanden. Die Begründung für die Hypostyl-Anlagen hat die OH als „sozial-politischen Aspekt“ definiert, das heißt als Gemeinschafts-Saal, der Kühle und Schatten gewährt. Solche gigantischen Säulenanlagen wie in Ägypten zu bauen, nur um einer größeren Menge Leute Kühle zu spenden, ist höchst unrationell. Schaut euch an, wie dieser Saal sich in die Tempelanlage einpaßt. Die Reihen der sehr eng stehenden Säulen sind von allen Seiten mit hohen Mauern umgeben. Und, wie schon weiter oben gesagt, gab es für Versammlungen bequemere Anlagen, vom Typ Amphitheater.

Die zentrale Achse der Karnaker Anlage führt in geradem Wege zum Fluß Nil, wo sich eine Anlegestelle befindet. Am Ausgang aus dem Tempel ist ebenfalls eine Allee von Sphinxen mit Widderköpfen vorhanden, und ein sanfter Abhang in Richtung Fluß. Der Abstand zwischen den Widdern beträgt 1 m. Der Weg aus dem Tempel endet mit einer künstlichen Erhöhung und einem Abschwung bis zum natürlichen Bodenniveau.

Es ist klar zu erkennen, daß die Tempel von Luxor und Karnak eine einheitliche Anlage waren, die einen großen Hafen am Fluß Nil hatte.
Wenn wir mit der Version, daß die Säule eine Quelle von Schwingungsenergie ist, dann sind Hypostyl-Tempel so etwas wie Batterien von Elementen, die eine Energie mit der erforderlichen Leistung erzeugen. Dann konnte die Sphinx-Allee eine technischen Anwendung finden, sie haben dann irgendwie die Bewegung entlang des Weges unterstützt. Zu diesem Gedanken führt die schnurgerade Richtung und die Anordnung massiver Steingegenstände mit vorgegebener Frequenz/Häufigkeit. Wenn in den „Tempeln“ die Schwingungsenergie genutzt wurde, dann konnten die Steinsphinxen im Resonanz-Regime diese Schwingungen unterstützen, und der Transport von Lasten erfolgte unter deren Einwirkung. Von außen betrachtet konnte das so aussehen, daß die Lasten sich selbständig bewegten oder den Weg entlang schwammen. Sehr effektvoll! (und effektiv, wenn es sich zum Beispiel um strahlendes Material handelte... - Anm.d.Ü.)
Zugunsten der Idee, daß die Fortbewegung der Lasten unter dem Einfluß von Schwingungen oder Vibrationen erfolgte, sprechen die folgenden Umstände. Der Abstand der Säulen im Hypostylium war 5 m – in diesem Abstand muß eine ganze Zahl von Wellen der erzeugten Schwingungen Platz finden, damit die Säulen in Resonanz wirkten. Im selben Abstand sind auch die Sphinxen in der Allee angeordnet, welche die Schwingung aufnehmen und weiterleiten. Die Verpackung, in der die Lasten bewegt wurden, mußte aus einem Material sein, das mit derselben Frequenz schwingen konnte, das heißt sie mußte auch massiv und steinern sein. Womöglich war das sowas ähnliches wie die Sarkophage, die man heute ohne Kräne aus den engen Räumen nicht herausbekommt. Der Platz, an dem die Umladung geschah, verfügt über leicht auseinanderstrebende Seitenalleen der Sphinxen und Begrenzungen, damit quer zum Platz keine stehenden Wellen entstehen und bei der Arbeit stören können. Aus demselben Grunde hat die Begrenzung der Karnaker Anlage in Richtung des zentralen Eingangs auseinanderlaufende Mauern, die aber parallel zur hinteren und vorderen Mauer sind. Von diesem Effekt wird in der westlichen Literatur im Video „Die Verzerrung der Historie. Verschiedenwinklige Häuser“ erzählt. Übergehen wir die Überlegungen zur Organisation des technologischen Vorgangs und kommen gleich zum Ergebnis. Von der Seite des Nils kam der vorbearbeitete Rohstoff nach Karnak, der auf dem Westufer gewonnen und vorbearbeitet worden war. Entlang der Eingangsstraße, die auch so genannt wird - Parvis input (Eingang Vorhalle) – gelangt der Rohstoff in die Anlage von Karnak. Über die geneigte Ebene wird die Last auf den Platz vor der Widder-Sphinxen-Allee gebracht und gelangt dort in den Einfluß des Vibrationsfeldes. Wahrscheinlich hat die künstliche Erhöhung der Last einen Bewegungsimpuls gegeben, so daß das Eigengewicht half, in Schwung zu kommen. Die Widder-Sphinxen stehen hier 5mal häufiger als in der Allee Luxor-Karnak, für die Verstärkung der Schwingungs-Leistung beim Beschleunigen. Womöglich war die Last, die nach Karnak kam, schwerer als beim Ausgang daraus. Das System der Luxor- und Karnak-Anlagen war tatsächlich eine Produktionsanlage. Schaut euch das von oben an. In keinem einzigen Touristen-Prospekt findet ihr dies, denn fertigungstechnologisch gebildete Menschen erraten sofort, daß dies eine Industrieanlage ist. Es gibt darin keinerlei Platz für Wohnräume und Ritual-Bereiche für viele Leute.






