Megalithen sprechen. Teil 13

Das Fehlen von Ähnlichkeiten vieler antiker Anlagen im modernen Begriffsapparat der Gelehrten spielt ihnen so manchen bösen Streich. Alles das, dessen Verwendungsbestimmung unverständlich ist, wird gewohnheitsmäßig zu Grabstätten, Tempeln und Amphitheatern abgeschrieben. Es entsteht der Eindruck, als ob unsere Vorfahren weder essen noch trinken mußten, nur beten und Singspiele anschauen.
Aber wenn in den Anlagen uns gewohnte Konstruktions-Elemente fehlen, wie Treppen, Türen und Fensterdurchbrüche, Korridore und Innenräume, dann wird das automatisch den „Wundern der Natur“ zugeschrieben.

Wer warst du früher, Megalith?

Moment mal… Und was machen wir mit den Pyramiden?
Die haben keine Türen, Fenster und Treppenhäuser. Ja, und Durchgänge zu den Räumen, die für die Bewegung und den Aufenthalt von Menschen darin vorgesehen wären, auch nicht.
Schächte, Kanäle und Kammern innerhalb der ägyptischen Pyramiden zeugen von deren ganz gewöhnlicher technischer Vorbestimmung. Kaum jemanden ist bekannt, daß einige Teile der Pyramiden aus Bunt- und Edelmetallen hergestellt waren.

Und nur Einzelnen sind die Ergebnisse der Expedition von A.Ju.Skljarow bekannt, die wahrlich sensationell sind. Außer Gold, Kupfer und Eisen wurde in den Proben, die auf den Giseh-Plateau gesammelt wurden, von den Experten auch Iridium-Teilchen gefunden. Und dieses Metall kommt auf der Erde kaum vor. Es ist eines der teuersten Elemente der Platin-Gruppe, ungewöhnlich hart und schwer schmelzbar (die Schmelztemperatur liegt bei 2000°C).

Ebenso ist kaum jemandem bekannt, daß eine Vielzahl der Teile in den Pyramiden aus Holz gefertigt war. Jetzt sind diese Konstruktionselemente auf Sicht kaum noch von den Steinen zu unterscheiden, in denen sie sich befinden, weil sie selbst zu Stein geworden sind. Allerdings ist es offensichtlich, daß sie als bewegliche Teile geschaffen wurden. Wofür?
Da kommt einem nur eine vernünftige Version in den Kopf: zum Einschalten (Starten) der Pyramiden, deren Einstellen (Einrichten, Lenken) und Ausschalten. Aber die Ägyptologen reden weiterhin davon, daß dies einfach nur Grabstätten sind…

So summiert sich eine paradoxe Situation. Von den Pyramiden wissen alle, aber über deren Bestimmung keiner. Versionen, die überzeugend klingen, gibt es eine Unzahl. Aber sie alle weisen denselben Mangel auf: sie orientieren sich an der Logik eines modernen Gelehrten. Aber die Pyramiden wurden von ganz andere Wesen erschaffen, und deren Logik war wohl vollständig nicht so wie unsere.
Wir können ja nicht mal die weibliche Logik verstehen, und versuchen uns daran…

Aber das alles betrifft nur die ägyptischen Paramiden, und auch da nicht mal alle. Diejenigen, welche vom Menschen gebaut wurden, erkennt man sofort. Diese zählen nicht. Vom Menschen gebaut sind die Pyramiden Mittelamerikas, allerdings nach Technologien, welche die Entwicklung der Menschheit klar überholt hatten.
Wobei dies nicht nur für den Zeitpunkt von deren Entstehung gilt, sondern auch für den heutigen Tag. Im Sinne des Baus mit Hilfe primitiver Methoden und Verfahren sind die einfach. Aber was die Konstruktion angeht, die angigantische elektronische Bauelemente erinnert (Kondensatoren, Transistoren, integrierte Schaltkreise) sind sie der modernen Wissenschaft klar voraus.

Etwas weniger bekannt ist von den Pyramiden Chinas. Die vernünftigste Erklärung dieses Phänomens sehe ich in folgendem:

Die chinesischen Pyramiden sind bedeutend jünger als die offizielle Geschichte des chinesischen Staates. Und in dieser Geschichte gibt es keinen einzigen Hinweis auf die Beteiligung der Alten Chinesen an der Schaffung der Pyramiden auf dem heutigen Territorium der CVR.
Hier stehen die Gelehrten vor einem schwierigen Dilemma: entweder anzuerkennen, daß die Geschichte Chinas gefälscht ist, was die Weltgeschichte insgesamt zerstört, oder erklären, wofür die Pyramiden erbaut wurden, von wem und wann, und warum rund um sie herum solch eine Geheimnistuerei gemacht wird.
Wenn diese Vermutung stimmt, dann kann mit einem hohen Anteil von Überzeugung festgestellt werden, daß es eine Verschwörung der westlichen Historiker mit den Machthabern der Chinesischen Volksrepublik gibt.

Die Pyramiden im Kreis Sianjan erreichen nur die Höhe von 50 m. Oft sind sie in Gruppen zu 4 – 5 Anlagen gelegen.
Die Pyramiden im Kreis Sianjan erreichen nur die Höhe von 50 m. Oft sind sie in Gruppen zu 4 – 5 Anlagen gelegen.

Die Machthaber Chinas lassen keine Forscher an ihre Pyramiden heran, aber die Weltwissenschaft unterstützt den Mythos von der Altertümlichkeit des chinesischen Staates. Im Ergebnis sind alle zufrieden.
Allerdings kann man eine Ahle nicht in einem Sack verstecken, und früher oder später wird man nicht umhin kommen, die ganze Weltgeschichte zu widerrufen – um so mehr als daß alle Voraussetzungen dazu bereits in Europa bestehen.
Oben hatte ich schon mitgeteilt, daß die Europäer über einen wirklich einmaligen Schatz verfügen, aber von dessen Existenz weiß nicht mal jeder Eurpäer.

Im Jahre 1994 fanden nahe der Stadt Visoko, in 22 km Entfernung von Sarajewo, der Hauptstadt Bosniens und Herzegowinas, Kampfhandlungen zwischen den Serben und den bosnischen Muslimen statt. Während der Artillerie-Beschüsse hörten die Einwohner der Stadt ein sonderbares Grummeln und „Vibrationen“, welche vom Berg Visotschiza ausgingen, als ob darinnen Leere wäre.
Und auch hatten die Einwohner von Visoko im Verlaufe vieler Generationen für die Verschönerung ihrer Fassaden die künstlich beschliffenen Steine mit sonderbaren Verzierungen benutzt, welche sie in der Umgebung des Berges gefunden hatten.
Schließlich kam im Sommer 2005 Semir Osmanagic, ein amerikanischer Gelehrter bosnischer Herkunft, nach Visoko, welcher 15 Jahre der Erforschung der Pyramiden in Lateinamerika gewidmet hatte. Im August 2005 äußerte Osmanagic nach den ersten Bodenabtragungen die verwegene Vermutung, daß der Berg Visotschiza nichts anderes ist als eine riesige Pyramide mit einer Höhe von 220 Metern!

Die Pyramide von Visoko. Bosnien-Herzegowina.
Die Pyramide von Visoko. Bosnien-Herzegowina.

Die gelehrte Welt spaltete sich in zwei Lager unversöhnlicher Feinde. Die Enthüllungen folgten eine nach der anderen, sowohl von der einen wie auch von der anderen Seite. Genauso wie auch die Beweise.
Die Skandal-Atmosphäre rund um den Komplex der bosnischen Pyramiden, denn wie sich zeigte, sind es drei, genauso wie auf dem Plateau von Giseh in Ägypten, trug einen zielgerichteten koordinierten Charakter, was erneut die Verschwörungstheorie bestätigt.

Aber die Hunde bellen und die Karawane zieht weiter. Bei vollständiger Ignoranz durch die orthodoxe Wissenschaft, bei fehlender Unterstützung von Seiten der Regierung und gesellschaftlicher Organisationen, wurden die Ausgrabungen fortgeführt, mit Mitteln der Enthusiasten, und man sagt, daß sehr viel Interessantes gefunden.

Megalithen sprechen. Teil 13 - Megalithen Megalithen sprechen. Teil 13 - Megalithen

Aber das ist auch noch nicht alles. Pyramiden existieren auch in Frankreich. Und zwar nicht nur eine oder zwei, sondern es sind Dutzende. Aber in ihrer Mehrzahl wird deren Echtheit nicht nur angezweifelt, sondern es wird überhaupt nicht die Wahrscheinlichkeit geprüft, ob dies keine natürlichen Berge sind, sondern künstliche Anlagen.
Nun sollte man meinen, daß jetzt die französischen Archäologen mit den Zähnen die Erde durchkauen müßten, um der ganzen Welt zu beweisen, daß die Alten Gallier auch nicht ganz ohne waren und nicht dümmer als die antiken Ägypter.
Aber genau dies geschieht leider nicht.

Die einzige französischen Pyramide, die sich nun wirklich nicht verstecken läßt, befindet sich an der Grenze Spanien und Frankreichs, und die Provinz auf französischer Seite nennt sich Languedoc-Roussillon (gesprochen Ruß-sel-jong – schon wieder diese Rußen! und das russische „selith“ bedeutet „siedeln, ansiedeln“ – d.Ü.)!
Roussillon (katalanisch. Rosselló oder Catalunya del Nord, frz. Roussillon, span. Rosellón) ist eine historische Provinz im südlichen Frankreich zwischen den Pyrenäen und dem Mittelmeer.
Die Hauptstadt ist Perpignan (heute im Department Ost-Pyrenäen). Im Mittelalter war hier die Grafschaft Roussillon gelegen, dann die Katalanische Komarka Russillon.

Megalithen sprechen. Teil 13 - Megalithen

Es ist schon recht vielen verständlich, daß die Pyramiden keinerlei Bezug zur Beisetzungskultur der Herrscher hatten. Unstrittig ist nur, daß vom Standpunkt unserer Zivilisation diese Anlagen absolut unnütz sind.
Für den Bau einer solchen Pyramide sind kolossale Kosten, materielle Ressourcen und Mannstunden an Arbeit erforderlich, die nicht mal mit dem heutigen Entwicklungsstand von Wissenschaft und Technik zu schaffen sind.
(warum sind wir eigentlich so fest davon überzeugt, daß unser heutiger „Stand der Technik“ so viel weiter entwickelt ist als die „übliche“ Technik vor Jahrhunderten? doch nur, weil man uns das von Kindheit an einredet, oder? andere Beweise: Fehlanzeige, im Gegenteil… – d.Ü.)

Die Anzahl der in der ganzen Welt spricht dafür, daß diese für diejenigen, welche sie erbauten, benötigt wurden. Etwa so ähnlich, wie für uns Autowerkstätten oder Apotheken. (oder Telefonzellen? oder Elektrizitätswerke? – d.Ü.)

Und die Pyramiden zu bauen, war für deren Schöpfer sehr wahrscheinlich nicht komplizierter als für uns der Bau eines Supermarktes. Anders ist eine solch große Anzahl von Megalithischen Anlagen auf der ganzen Welt nicht zu erklären.
Also was ist die Schlußfolgerung?
Als Schlußfolgerung drängt sich folgendes auf: entweder (1) die Pyramiden haben kolossale Vorteile für die Bewohner des Planeten gebracht, welche alle Bemühungen und Kosten für deren Bau rentiert haben, oder (2) sie waren lebensnotwendig und ein unabdingbares Attribut des Überlebens.

Beide Punkte weisen mehrere Versionen der Begründung auf, von phantastischen, wie zum Beispiel die Behauptung, daß die Pyramiden die „Tankstellen“ der Außerirdischen gewesen seien, bis zu mehr oder weniger realistischen.
Solche, wie die Vermutung, daß alle Pyramiden einen einheitlichen Komplex zur Stabilisierung der Rotation des Planeten darstellen oder zur Stabiliserung der tektonischen Bewegungen der Erdoberfläche (dazu benötigt man aber wieder das Modell der Kugelerde – d.Ü.).
Aber ihr werdet zustimmen, daß nach 200 Jahren Erforschung sich nichts wirklich bewegt hat. Wir haben uns der Enträtselung der Zweckbestimmung der Pyramiden nicht genähert.

Das einzige, was weiterhin auf dem Gebiet der „Pyramidenkunde“ für Bewegung sorgt, sind die ständig erscheinenden Mitteilungen über das Auffinden immer neuer Anlagen, die in ihrer Form Pyramiden ähnlich sind. Keine Ausnahme bildet da auch unser Land.

Bruder und Schwester

Die Stadt Nachodka, Primorje-Gebiet, Rußland.
Die Stadt Nachodka, Primorje-Gebiet, Rußland.

Auf diesem Foto ist die berühmte Pyramide in Nachodka abgebildet. Eigentlich sind es dort zwei, sie werden Bruder und Schwester genannt. Die Schwester ist ein pyramidenförmiger Berg, dessen Herkunft eher als natürlich gilt. Aber der Bruder… ist ein Rätsel.
Ihr seht das, was von ihm übrig ist. Seine Höhe war mal 330 Meter!

Und hier eine grafische Rekonstruktion des Objektes, das noch zu UdSSR-Zeiten demontiert wurde:

Megalithen sprechen. Teil 13 - Megalithen

Es gibt Informationen, daß im oberen Teil innere Anlagen vorhanden waren, welche unter Verwendung von Beton höchster Qualität dort eingerichtet worden waren.
Der Schotter darin war kalibriert in Übereinstimmung mit dem modernen „kleinen“ Typus.
Die Blöcke waren verputzt und es waren sogar Fresken erhalten geblieben, welche mit Mennige, Weiße und Ocker in mehreren Farbtönen ausgeführt waren. Unter dem Mikroskop waren runde Flecken und runde Löchlein zu sehen – Spuren eines Aufstäube-Verfahrens.

Diese Informationen kann man als Folklore abtun, weil es keine materiellen Beweise mehr gibt, doch allein der Fakt der Vernichtung des oberen Teils des Berges gibt ein allzu beredtes Zeugnis.
Die Sache ist die, daß die Zerstörung der Spitze unter dem Vorwand der Gewinnung von Kalkstein erfolgt ist. Und nun überlegen wir mal: ist es zweckmäßig, Kalkstein zu gewinnen und damit an der Spitze zu beginnen?
Habt ihr sowas schon mal gesehen?
Und wie bequem ist das – das Baumaterial von über dem Fluß her zu transportieren? (es wurde mit Fähren verbracht)
Und das allerwichtigste: ein Kalksteinbruch war zu diesem Zeitpunkt bereits ganz in der Nähe erschlossen worden, man brauchte nirgends hin fähren und auf den Berg steigen.
Eine offensichtliche Sinnlosigkeit für einen denkenden Menschen.
Nicht aber für die Bauarbeiter (der UdSSR, wenn „die Partei“ etwas „beschlossen“ hat… keine Fragen? – d.Ü.).

Die schwarze Kuppe

Fast eine genaue Kopie beschreibt die Geschichte einer anderen Pyramide, die sich auf dem Territorium der Krasnojarsker Region befindet. Sie nennt sich offiziell Schwarze Kuppe (tschornaja sopka = Чёрная сопка; neben „Bergkuppe“ gilt auch „kleiner Vulkan“ als richtige Übersetzung – d.Ü.).

Aus irgendeinem Grunde wird gemeint, daß dies ein uralter erloschener Vulkan sei, allerdings ist er in den offiziellen Verzeichnissen als tätig gelistet. Auf der Schwarzen Kuppe gibt es ein Diorit-Vorkommen – eines der härtesten magmatischen Gesteine auf dem Planeten, das am Bau genutzt wird.

Die Schwarze Kuppe befindet sich im Zentrum, wo sich das Europäisch-Ob’sche und das Ostsibirische zoogeografischen Untergebiete schneiden mit der Altaj-Sajaner Bergtaiga, der Waldsteppe der Krasnojasker Senke und der Unterzone der südlichen Taiga Sibiriens.

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Nach der Beendigung des Zweiten Weltkrieges war die Kuppe Gegenstand der Verehrung der gef