Steine sprechen. Teil 16

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Alles, was dem Menschen als unmöglich erscheint, nennt er gewöhnlich ein Wunder, mystisch, Zauberei, finstere Kräfte usw.
Aber es gibt doch keine Wunder!
Für jede Erscheinung existiert eine rationale Erklärung.
(mit dieser Aussage mag vielleicht nicht jeder einverstanden sein – lassen wir also bitte einfach nur „mindestens eine Erklärung“ stehen oder sagen: „sinnvolle, verständliche Erklärung“ – d.Ü.)

Zauberst du zum Spaß ein bißchen, Megalith?

Erinnert ihr euch an die Artikelserie von der „Taiga-Sackgasse“ in der Zeitung „KP“, damals noch „Komsomolskaja Prawda“?
Da war die Rede von einer Familie Altgläubiger mit Namen „die Lykows“, die in der Taiga gelebt haben, seit Beginn des 20. Jahrhunderts in absoluter Isolation von der Außenwelt.

Sie wußten nicht, daß es den Großen Vaterländischen Krieg gegeben hatte, hatten noch nichts von Fernsehen, Rundfunk und den Flügen der Menschen in den Kosmos gehört. Sie konnten weder die Existenz von Telefonen erraten, noch von Fernsehen und anderen Dingen, ohne die wir uns unsere Exisatenz kaum noch vorstellen können.
Die Lykows wurden so ein Splitter der Zivilisation, der in jenem Zustand konserviert wurde, in dem sich die Menschheit bis zum Beginn der breiten Nutzung der Elektroenergie und der Verbrennungsmotoren befunden hatte.

Steine sprechen. Teil 16 - Megalithen
Die Bleibe der altgläubigen Einsiedler in den Bergen des Westlichen Sajan (Chakassien).

Mich hat damals die Reaktion des Familienoberhauptes Karp Ossipowitsch auf eine gewöhnliche Plastiktüte beeindruckt: „He, Mann… was haben sie sich da ausgedacht… Glas, das sich knüllen läßt.“
Ihn hatte nicht so sehr verwundert, daß ein Hubschrauber auf der Wiese gelandet war, aber er war beeindruckt von so einem für uns alltäglichen Gegenstand.
Wie sich zeigte, hatten die Lykows Flugzeuge und Hubschrauber mehrfach am Himmel gesehen, und in den alten Büchern, die sich bei ihnen erhalten hatten, war gesagt, daß der Mensch mit eisernen Vögeln fliegen wird, und so war das Flugwesen für die Altgläubigen nichts Erstaunliches.
Hier taucht die logische Frage an unsere Gelehrten auf, was das denn für Bücher waren und wo sich diese jetzt befinden, aber das ist schon ein getrenntes Thema.

Es kommt auch vor, daß es andere kuriose „Erfindungen umgekehrt“ gibt, wenn ein in der Vergangenheit völlig gewöhnliches Ding von den modernen Gelehrten als „außerirdisches Artefakt“ untersucht wird.
So haben norwegische Gelehrte etwa im Jahre 2010 eine früher nicht bekannte Anordnung miteinander verbundener Behälter ausgegraben. Die Versionen, die von den skandinavischen Leuchten der Wissenschaft angeboten wurden, ließen mich wiehern bis zum Umfallen.
Wie ihr gewiß erraten habt, haben sie diesen Fund dem Erbe der Vikinger-Kultur zugeschrieben. Und womit haben die Gelehrten nicht alles versucht, den Zweck des Fundes zu erklären! Das ging von einem Kultobjekt bis zu einer vergessenen Methode, Kupfer zu schmelzen.

Das hätte man auch sogleich mit so etwas erklären können, wenn nicht… alle diese Tonbehälter, die in unterschiedlicher Tiefe in die Erde eingegraben und miteinander durch Rohre unterschiedlichen Durchmessers verbunden waren, gefüllt waren mit… den Abprodukten der Lebenstätigkeit des menschlichen Organismus. Oder einfacher gesagt: mit den Fäkalien der „alten Vikinger“.

Ach, diese Gelehrten… die moderne Zivilisation hat ihnen da einen bösen Streich gespielt. Wenn sie noch in den 1970er Jahren im Nordwesten der UdSSR in einer ländlichen Gegend gewesen wären, dann hätten sie gewußt, daß die alten Metallurgen der Vikinger hiermit gar nichts zu tun haben. Was sie ausgegraben haben, war eine ganz gewöhnliche… russische Toilette.

Jaja, das könnt ihr mir aufs Wort glauben. Ich selbst habe in einem der Dörfer im Pskower Gebiet genau solch eine Anordnung gesehen. Nun ja, gesehen… eher gerochen…
Mein Vater und ich zogen damals zum Fischfang aus, und ich fragte ihn, warum es rundherum so stark nach Toilette riecht? Der Vater erzählte mir, daß als bester Dünger für den Garten bei den örtlichen Einwohnern nicht der Kuhmist gilt, sondern der menschliche Mist. Und dann hat man mir bei dem Menschen, der uns das Boot mit flachem Boden geliehen hat, auf dem Hof die Toilette in der klassischen Anordnung gezeigt, neben der ein Stab mit einem an dem einen Ende befestigten kleinen Eimerchen stand.

Der Vater erklärte mir, daß mit diesem „Schöpfgerät“ im frühen Frühjahr aus dem „Notdurft-Gefäß“ der Inhalt dieses mit dicken Balken oder Bohlen umfaßten „Brunnens“ geschöpft wurde, um im Garten den Boden zu düngen.
Außerdem hat mir der Vater gesagt, daß es in der Toilette nicht nur einen Behälter gab, sondern daß es gewöhlich zwei oder gar drei seien, die nebeneinander ein wenig tiefer in den Boden eingegraben und mit einem Rohr mit dem Hauptgefäß verbunden waren. Dieses System verbundener Gefäße war nichts anderes als ein ganz einfacher Separator für die Abtrennung der flüssigeren Fraktionen, die für die Pflanzen tödlich sind.
Wenn man Apfelbäume und Kirschen mit Mist düngt, der Urin enthält, dann werden die Bäume unweigerlich bald absterben.

Und die norwegischen Gelehrten führen wahrscheinlich bis zum heutigen Tag ihre Forschungen durch und schreiben Dissertationen. Und so etwas geht überall vor sich, und geschah zu allen Zeiten.
Schon heute zerbrechen sich die meisten den Kopf über den Zweck eines ganz gewöhnlichen handbetriebenen Fleischwolfes. Im Hirn derjenigen, die in den 1990er Jahren geboren wurden, fehlen einfach die Analogien, welche einen Prozeß der Identifikation des beobachteten Objekts unbekannter Verwendung befähigen würden. Aber das ist verständlich und ruft keine besondere Verwunderung hervor. Verwunderlich sind andere Dinge…

Hier ist ein absolut ungeheuerliches – aus meiner Sicht – Beispiel für die Inkompetenz der modernen Gelehrten:

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Seth, in der ägyptischen Mythologie der Gott der Wüste, d.h. „fremder Länder“, als Verkörperung des bösen Anfangs, der Bruder und Mörder des Osiris.

Was ist das für ein Gegenstand in der rechten Hand des Seth?
Die moderne Wissenschaft beschimpft ihn als alles mögliche: als Eisen, als Szepter, als Stab… und zur Verwendung dieser Stange sind bergeweise wissenschaftliche und unwissenschaftliche Arbeiten verfaßt worden. Man hat sich soweit verstiegen, daß dies eine magische Waffe der Außerirdischen sei.
Wobei die „Gelehrten“ zur Lösung des „Rätsels“ einfach nur ein beliebigen Laden hätten besuchen brauchen, der mit Werkzeugen und Ausstattungen für Schlangenfänger handelt:

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HIlfsmittel für den Schlangenfang

Da ist er, der „magische Stab des Seth“. Und zwar dessen vervollkommnetes Modell. Das ist einfach nur ein Hilfsmittel zum Fangen von Reptilien. Und da braucht man nichts herbeiphantasieren und verrückte Versionen entwerfen.
Hier stoßen wir auf noch eine Spielart des modernen wissenschaftlichen Obskurantismus. Das ist, wenn ein völlig einfaches Ding mit magischen Eigenschaften versehen wird.
Aber viel öfter geschieht es genau umgekehrt.

In den Köpfen der modernen Forscher ist ein „Begrenzer“ gekonnt eingebaut worden, der auf der Evolutions-Theoriedes Ch. Darwin basiert. Er begrenzt derart zuverlässig das Denken der Menschen, daß es keinerlei Konspirologie bedarf, daß der Mensch selbst freiwillig und bewußt die Geschichte „abschneidet“.
Die Schablone von der Herkunft des Menschen aus dem Pantoffeltierchen wirkt ausnehmend zuverlässig. Die Wissenschaft betrachtet nicht mal als Version die Wahrscheinlichkeit, daß die Gebäude der vorhergehenden Generationen vollkommener sein könnten als unsere heutigen.

Die Gelehrten lassen auch nicht die kleinste Chance für eine Vermutung der Existenz in der Vergangenheit, von Möglichkeiten der Erschaffung von vollkommeneren Objekten als wir es bis heute gelernt haben zu erschaffen.
Sie sind eher bereit, an solche verrückten Versionen zu glauben wie die Version vom Bau der Pyramiden durch Hunderttausende von Sklaven mit Kupfermeißeln in den Händen, zum Zwecke des Aufbaus eines künftigen Mausoleums für ihren Herrscher.
Diese verrückte Version wird bis heute in allen Schulen und Hochschulen gelehrt, und zwar als einzig wahre.
Und alle anderen Versionen sind pauschal als unwissenschaftlich verkündet.

Die megalithischen Bauten Mittelamerikas gelten offiziell als Kultbauten und als mit primitiven Technologien geschaffen. Und das Vorhandensein von Technologien in der Vergangenheit, die den Abbau von Bodenschätzen in industriellem Maßstab ermöglichten, wird gar nicht betrachtet.
Dabei gibt es eine Vielzahl von Fakten, die genau dafür sprechen, daß die „Kult“-Bauten ein Teil eines Systems von Bergbauanlagen der Industrie der Vergangenheit gewesen sein konnten.
Das sind eigenartige Reaktoren, die es ermöglichen, die physikalisch-chemischen Prinzipien zu nutzen, die heute (noch) als „lügen-wissenschaftlich“ gelten.

Inka-Haus. Macchu Picchu, Peru.
Inka-Haus. Macchu Picchu, Peru.

Dieses hier zum Beispiel gilt als „Taufbecken“. Und solche Taufbecken waren, analog zu den modernen Wohnungen, nach Meinung der Gelehrten in jedem Haus der Inkas.
Klar – was können sie auch noch vermuten, wenn die Inkas, nach ihrer Meinung, zu anderem einfach nicht in der Lage waren, sich etwas auszudenken – denn gebaut wurde das ja alles zu jenen Zeiten, da diese noch völlige Wilde waren.
Wie auch anders? Die Evolutions-Theorie kann sich doch nicht irren!
Denn gemäß dieser entwickelt sich ja alles aufwärts, vom einfachen zum komplizierteren. Und wenn wir uns jetzt auf der Spitze des Erblühens befinden, dann muß jeder Fund, je älter er ist, um so primitiver sein.

Aber mit den Steinen ist das alles bedeutend einfacher. Die kann man sehen und anfassen. Viel komplizierter für das Verständnis ist die Version davon, daß unsere Vorfahren im alltäglichen Leben Gesetze der Physik und chemische Prozesse benutzen konnten (und mit einer hohen Wahrscheinlichkeit auch noch andere), die entweder der modernen Wissenschaft nicht bekannt sind oder von ihr als unwissenschaftlich abgelehnt werden.

Hier ein paar besonders leuchtende Bestätigungen. Das stammt aus der Sammlung der Zeitung „Argumente und Fakten“, die man wohl kaum der Publikation von ungeprüften Daten verdächtigen kann:

Der Autor von mehr als 600 Erfindungen Boris Wassiljewitsch Bolotow
Der Autor von mehr als 600 Erfindungen Boris Wassiljewitsch Bolotow

Der Alchemist des Atomzeitalters

Auf der ländlich gelegenen Datscha Bolotows steht ein funktionierendes Modell einer „erdölverarbeitenden“ Station:

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AuF hat in diesem Jahr schon von dem Kiewer Gelehrten und Erfinder Bolotow berichtet, „Die Erfrierung ist besiegt!“, s. Nr. 3, S. 39)

Zum einen seiner Anschlußstutzen wird Wasser zugeführt. Vom anderen geht ein Rohr ab, das (gasförmige)Kohlenwasserstoffe herausläßt. Zwischen diesen, innerhalb des Schränkchens, das einer Waschmaschine ähnlich sieht, werden elektromagnetische Impulse generiert – genau diese vollziehen die unerhörte Umwandlung des einen Stoffes in den anderen.

Die Wassermoleküle bestehen aus einem Atom Sauerstoff und zwei Atomen Wasserstoff. (wir lassen hier mal die Frage der Struktur des Wassers weg, da es um die Chemie des Verfahrens geht – d.Ü.) Unter der Einwirkung der Elektroimpulse wird das Sauerstoffatom in zwei ungleiche Teile zerschlagen: ein Atom Kohlenstoff und zwei Atome schweren Wasserstoff (Deuterium).
Der erhaltene Kohlenstoff bildet zusammen mit dem vom Wassermolekül abgerissenen Wasserstoff dann das Molekül des Kohlenwasserstoff-Brennstoffs.

Es sind gleich zwei Wunder geschehen: Wasser verwandelte sich in brennbare Gase und es ist ein kolossaler Zuwachs von Energie entstanden. Der Apparat hat eine Leistung von 2 kW. Und das hergestellte „Erdgas“ (Naturgas) reicht aus, um eine Maschine mit einer Leistung von 100 Kilowatt zu betreiben. Der Energiegewinn geträgt das 50fache!

Vor etwa 20 Jahren hatte Bolotow erstmalig Elektroimpulse an das Wasser angelegt und Kohlenwasserstoffe erhalten. Um sich selbst zu überprüfen, hat Boris Wassiljewitsch mit dem erhaltenen Gas leere Sauerstoff-Kissen gefüllt und zur Analyse an die Kiewer Polytechnische Hochschule und an das Akademische Forschungsinsitut für Organische Chemie geschickt.
Das Chromatogramm – die Analyse nach den Emissionsspektren des Inhaltes – zeigte: darin enthalten sind Propan, Butan und andere schwerere Gase aus derselben Reihe, wie wir sie alltäglich in unseren Küchenherden verbrennen.

„Nichts übernatürliches habe ich vollbracht“, erklärt Boris Wassiljewitsch, „wie ich vermute, ist jeder Fisch in der Lage, etwas ähnliches durchzuführen mit seinen Kiemen – ein Wassermolekül zu spalten: in Stickstoff, Wasserstoff und Deuterium, es entsteht die ‚Luft‘, die er veratmet.“

Leicht wird auch die umgekehrte Aufgabe gelöst – der Erhalt von Wasser aus der Luft. Man braucht lediglich eine geringe Menge Katalysator, welcher die OH-Gruppe zu einem Wasserstoffatom heranzieht.
100 Gramm Katalysator geben nach Berechnungen Bolotows 1 Tonne Wasser in 24 Stunden. So kann zum Beispiel das Problem des verschwundenen Aralsees gelöst werden – man könnte in wenigen Monaten ihn wieder in seine ursprünglichen Ufer zurückführen.

Das Landhaus muß mit Wasser geheizt werden

JETZT ist Bolotow damit beschäftigt, einen großen Kessel-Umwandler herzustellen für die Heizung seines fünfstöckigen Landhauses. Der Kompressor für das Umpumpen des Wassers verbraucht nur 60 Watt und die Wärmemenge, die der Kessel bereitstellen wird, beträgt 200 Kilowatt. Der Umwandlungs-Koeffizient beträgt etwa 3000!

Übrigens ist das Heizen des Landhauses mit Wasser nur eine Kleinigkeit. Bald, so ist der Erfinder überzeugt, werden die Autos völlig ohne Verbrennungsmotor auskommen. Durch die Aufspaltung der Wassermoleküle.
Ein geringer Vorrat an „Bordwasser“ gewährleistet eine riesige Menge an brennbaren Gasen, die eine Turbine antreiben werden.
Noch einfacher wird es, übers Meer zu reisen; außenbords gibt es Wasser soviel man will – wandle es in Treibstoff um und schippere umher, ohne jemals einen Hafen zum Nachtanken anlaufen zu müssen.

Spalte das Atom – berechne den Gewinn

Die KALTE (bei Zimmertemperatur) Aufspaltung der Atome ist eine Technologie der unbegrenzten Möglichkeiten, von der die Alchimisten nur geträumt haben.
In Wahrheit ist das noch nicht die kalte Kernfusion, wo man ohne jegliche chemische Elemente ein beliebigen anderen Stoff erzeugen kann.
Die Aufspaltung hat im Unterschied zur Synthese eine Begrenzung: die Umwandlung der Elemente aus der Mendelejew-Tabelle kann nur in die eine Richtung gehen – von rechts nach links.
Das heißt, aus einem Stoff mit einer höheren Ordnungszahl kann man nur jene erhalten, die eine geringere Ordnungszahl aufweisen. Und nie umgekehrt.

Aber auch das ist schon nicht wenig. Wäre es schlecht, aus Phosphor Silizium zu erhalten, aus Zink Nickel (übrigens hatte genau über diese Umwandlung, die erstmals in der Welt von B. Bolotow durchgeführt worden war, das in der gesamten wissenschaftlichen Welt verehrte Journal „Vorträge der Akademie der Wissenschaften“ Mitteilung gemacht); aus Blei kann man Gold machen (da ist er, der ewige Traum aller Alchimisten!).

Russische Gelehrte wandeln Schmutzwasser in Edelmetalle um.

Der Professor des Lehrstuhls für Elektrotechnik der Süd-Ural-Staats-Universität, Walerij Krymskij, bemerkt – unter Anerkennung der Priorität Bolotows -, daß zuerst im Jahre 1965 die Idee der Synthese chemischer Elemente in einer elektrischen Entladung von Igor Kurtschatow geäußert worden war. Die Gelehrten von Magnitogorsk, Jekaterinburg, Krasnojarsk und Moskau haben, jeder auf seine Weise, Ergebnisse erzielt, die denen Bolotows ähnlich sind.

Statt Revolution – Neid

Das bemerkenswerteste nach Meinung B. Krymskijs war eine Anlage, die in Magnitogorsk der Erfinder Anatolij Watschajew gebaut hatte. Das, was er dort im Verlaufe von sechs Jahren erhalten hat, hätte eine Revolution in der wissenschaftlichen Welt auslösen müssen. Geworden ist daraus nur ein Vorwand für Neid und Mißgunst, die ihn zu Herzinfarkt und Tod geführt haben.
Jetzt versuchen gleich mehrere seiner Freunde und Kollegen, diese seine Anlage wiederherzustellen. Es gibt Erfolge, aber bisher sind sie bescheidener als bei Watschajew.

Er hatte an einen Wasserstrahl zwei spitze Kupferelektroden herangeführt und zwischen diesen Strom hindurchgeleitet. Die entstandene Entladung formte einen künstlichen Kugelblitz, der durch eine Induktions-Spule gehalten wurde.

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Und hier geschah das Wunder: am Ausgang des Wasserstrahles kam ein graues Pulver heraus, das wie die Analysen zeigten, ein Gemisch von Eisen, Mangan und anderen Elementen war. Wobei das Wasser vor der Bearbeitung mit der elektrischen Entladung, wenn es überhaupt Beimengungen dieser Metalle enthalten hatte, dann in unvergleichlich geringeren Mengen als sie am Ausgang auftraten.
Nicht nur dies – der Prozeß der Transmutation der Elemente war vom Freiwerden einer kolossalen Energiemengebegleitet – Wärme-, Wasser- und Atomkraftwerke werden in der Vergangenheit entschwinden.
(das ist wohl auch der Grund, warum die breite Einführung dieser Technologien bis heute noch mit allen Mitteln ausgebremst wird – auch und gerade in Rußland mit seiner „hochentwickelten“ Energiewirtschaft… – d.Ü.)

Dazu einige Zahlen: aus einem Kubikmeter Wasser (oder einer Tonne Wasser) ergeben sich 214 kg Eisen, 20 kg Mangan und es werden 3,2 MEGAWATT-Stunden Elektroenergie frei (ausreichend für das Beheizen eines kleinen Wohnviertels).
Wie Anatolij Watschajew berechnet hat, hat er für die kalte Kernsynthese 5 Kilowatt verbraucht und am Ausgang 25 Kilowatt herausbekommen.
Er hat versucht, die Materialien zu verändern, hat nicht destilliertes Wasser verwendet, sondern bewußt verschmutztes. Egal, in jedem Falle bekam er am Ende reine Metalle und eine Menge Energie heraus.

Das erhaltene graue Pulver wurde zu einem dunkelgrauen zylindrischen Bolzen umgeschmolzen (auf dem Foto hält es Professor Krymskij in der Hand).

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Diesen konnte man weder zersägen noch ritzen, mit keinem Werkzeug. Den Bolzen schneiden kann man nur mit der Elektroerosionsmethode.

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Walerij Wadimowitsch gibt zu, daß er eine Anlage wie die von Watschajew, die im kontinuierlichen Zyklus funktioniert, noch nicht bauen konnte. Aber seine vereinfachte Anlage mit kurzen Impulsentladungen bringt schon erstaunliche Ergebnisse, welche die klassische Physik bisher nicht erklären kann.

Krymskij wirkte mit mächtigen Elektroimpulsen auf eine Legierung von Aluminium und Silizium ein. Es entstand eine neue Legierung, wie es sie vorher in der Natur nicht gab: bei hoher Festigkeit ist sie hochplastisch. Gewöhnlich schließen diese beiden Eigenschaften einander aus – entweder das eine, oder das andere.

Als der Gelehrte auf seiner Anlage Stahl erhalten hat, war dessen Kerbschlagzähigkeit doppelt so hoch wie gewöhnlich.
Nach der Elektro-Impuls-Bearbeitung wurde Bronze verdichtet, Messing wurde weniger viskos, Aluminium zeigte eine erhöhte Wärmeleitfähigkeit, Zink korrodierte nicht mehr und das gewöhnlich spröde Gußeisen wurde einem hochfesten Stahl ähnlich.

Noch ein erstaunlicher Effekt der kalten Kernsynthese: die Veringerung der Radioaktivität flüssiger Lösungen um 86%. Nun ist klar, wie man die Seen und Flüsse der Tschernobyler Zone wieder zum Leben erwecken kann.

Kloschüsseln aus Gold?

Als mal Nikita Chrustschow in seinen öffentlichen Auftritten laut vom bevorstehenden Kommunismus geträumt hat, versprach er, daß wir dann die Kloschüsseln aus Gold machen werden. Die Kritiker des Voluntarismus haben ihn für einen ungebildeten Witzbold gehalten. Aber entweder hatte Nikita Sergejewitsch eine außerordentliche Intuition, oder Kurtschatow hatte ihn schlau gemacht, so daß der Führer der KPdSU durchaus nicht geblufft, sondern die Perspektiven der modernen Alchemie vorgezeichnet hat.
Tatsächlich, wodurch ist das teure Gold besser als das billige Eisen? Nur dadurch, daß es in der Natur seltener vorkommt? Was sollte uns daran hindern, zu jedem Eisenatom die nötige Anzahl von Protonen und Neutronen hinzuzufügen und dieses in Gold zu verwandeln?

Die kalte Kernsynthese ermöglicht es, in beliebigen Mengen nicht nur Wolfram, Platin oder sagen wir Rhenium, das 10fach teurer ist als Gold, zu erhalten. Man kann beliebige Elemente der Mendelejew-Tabelle synthetisieren, darunter auch die noch nicht entdeckten.

Die Anlage Watschajews wird nach Meinung von Professor Krymskij bald wieder nachgebaut werden. Unwichtig wo – in Tscheljabinsk oder in Jekaterinburg. Ihre Einfachheit und Zuverlässigkeit erlaubt es, die gesamte Energetik, die Metallurgie der Eisen-, Bunt- und seltenen Metalle dem Wasser anzuvertrauen, und zwar nicht dem Trinkwasser, sondern dem Abwasser, das aus den (heute überall üblichen – d.Ü.) „schmutzigen“ Technologen kommt, oder aus Meerwasser, dessen Vorrat in Ozeanen besteht.

Nun, wie ist es? Ist das keine Zauberei?
Die Gründe, aus denen heraus diese Erfindungen verschwiegen werden, sind offensichtlich. Laß sie los und die Weltwirtschaft bricht am nächsten Tag zusammen.

Der Mensch braucht kein Geld und keine Regierung mehr.

Jeder kann selbst und kostenlos von der Natur alles bekommen, was er zum Leben benötigt. Für ein unabhängiges, freies Leben!
Wenn man diesen Fakt erkannt hat, kommt man unausweichlich zu dem Schluß, daß unsere Gelehrten durchaus nicht so dumm sind, wie sie manchmal erscheinen wollen.

Es wird klar, daß die Ziele und Aufgaben der Wissenschaft direkt entgegengesetzt sind gegenüber dem, was sie deklariert.
Die Wissenschaft befaßt sich absolut nicht mit der Bildung und nicht mit der Entwicklung der Technologien, die eine Entwicklung, einen (echten – d.Ü.) Fortschritt ermöglichen.
Sie beschäftigt sich mit dem Aufrichten von Barrieren, die eine Befreiung der Menschheit von der ökonomischen Sklaverei verhindern.
Die einzige wichtigste Aufgabe der modernen orthodoxen Wissenschaft ist es, den Menschen in der ursprünglichen Abhängigkeit von den Haupt-Fesseln der Sklavenhalter zu halten – dem Verbrauch.

Wenn dies ein jeder erkennt, dann entfällt eine Vielzahl von Fragen, die mit der Herkunft der megalithischen Anlagen verbunden sind.
Und mit den Reaktor-Anlagen (die das gesehene „Inka-Haus“ sein könnten) und deren Abprodukten – den sogenannten „Restbergen“.

Die Perle Chakassiens – der Schira-See

Chakassien, das ist ein einziges großes Museum der vorsintflutlichen Kultur. Allerdings meint die offizielle Wissenschaft, daß all dies ausschließlich Wunder der Natur seien.
Damit ist schwer zu streiten, und es ist auch keine edle Sache (zu streiten – d.Ü.).
Aber für die, welche nicht gewohnt sind, aufs Wort zu glauben, wird dieser Abschnitt nicht nur ein ästhetisches Vergnügen bringen.
Schönheit mag schön sein, aber hier ist noch eine Menge an Rätseln und Geheimnissen, die bisher keine Erklärung finden.

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Der Schira-See im Schira-Kreis der Republik Chakassien. Gelegen in einer sanften Bergniederung, etwa 340 km von Krasnojarsk und 160 km von Abakan entfernt, bis zur Bahnstation Schira sind es etwa 12 km

Die nächstgelegene Orschaft ist die Siedlung Zhemtschuzhnyj. Den See umgibt eine Waldsteppe mit weichen Umrissen entfernter Vorgebirge.
Die seltene Mischung von trockenem Steppenklima und Seeluft schafft ein einmaliges heilendes Klima.

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Kaum jemand weiß, daß es in Sibirien eine Vielzahl solcher Salzseen wie den Schira-See gibt, obwohl er an seiner östlichen Seite von dem kleinen Flüßchen Son gespeist wird.
Daher sind die Ufer des Sees eher eine sumpfige Niederung. In der Zusammensetzung ist das Seewasser leicht basisch, sulfat-chlorid-haltig, natrium-kalium-haltig, mit einem erhöhten Anteil von Magnesium. Der Inhalt an Salzen ist im Wasser entlang des Sees nicht gleich, die höchste Konzentration ist in seinem zentralen Teil.

Diese Orte sind sorgfältig erforscht, weil der Kurort in der Siedlung Zhemtschuzhnyj ein sehr populärers balneologisches Kurzentrum ist. Alljährlich kommen tausende Touristen hierher zu Besuch, um ihre Gesundheit zurechtzurücken.
So steht darüber in den Enzyklopädien von Brockhaus und Evfron geschrieben:

„Der Heileffekt am Schira-See ergibt sich aus der klimatischen Heilung, der Wasserheilung und der dietischen Heilung. Mit dem Seewasser heilt man Blutarmut, Skrofulose, die englische Krankheit, chronischen Rheumatismus, chronische Magen- und Darm-Katarrhe, chronische Katarrhe der weiblichen Geschlechtsorgane, Menstruations-Anomalien, allgemeine Verfettung, Nervenkrankheiten, männliche Impotenz, Neuralgie, Neurasthenie und chronische Hautkrankheiten.“

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Aber uns interessiert vor allem das, was außerhalb des Blickfeldes der begeisterten Sucher exotischer Landschaften gebleiben ist.
Mit großer Mühe können wir unter einem Schwall von Strandfoto-Serien, wenn wir es wünschen und die erforderliche Beharrlichkeit aufbringen, ganz erstaunliche Zeugnisse der Spuren einer unbekannten Zivilisation auffinden.
Sehen wir uns die Umgebung des Sees an, zuerst mit den Augen des romantischen Ästheten:

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Die Etymologie des Toponyms „Schira“ ist unbekannt. Hinweise auf das Wort „Schkura“ (Fell) scheinen mir genauso lächerlich wie die Entschlüsselung des Wortes Diskothek mit den Nachnamen der „amerikanischen Erfinder“, wo angeblich der eine Disko und der andere Thek hieß.

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Eher ist es hier wohl nicht ohne das „RA“ abgegangen, wie im Falle mit solchen Hydronymen, wie SamaRA (der Fluß, ein Zufluß der Wolga) oder SaRA (ein Fluß im Jaroslawler Gebiet).
(außerdem gilt die Silbe RA als altrussischer Ausdruck für „Helle“ oder „Licht“ und findet sich in anderen Wörtern wieder, wie RAdosth = Freude, RAduga = Regenbogen /duga = Bogen/, RAsum = Vernunft usw. – d.Ü.)

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Es gibt in der Umgebung solch einen malerischen Ort, dessen Haupt-Sehenswürdigkeit der „Pilz-Stein“ ist. Solche Gebilde sind nach der offiziellen Version das Ergebnis des Erstarrens von Auswürfen magmatischer Gesteine, mit nachfolgender Winderosion der etwas weicheren Gesteine, in die Basalt-Einschlüsse eingebettet waren. Naja… das kann man kaum bestreiten.

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Der Innendurchmesser der „Wanne“ beträgt über anderthalb Meter. Die Natur der Entstehung solcher Objekte ist durchaus verständlich und ruft keine Zweifel hervor, meistens.

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Aber sehen wir uns mal diesen Komplex an, da schleichen sich – gewollt oder nicht – undeutliche Verdachtsmomente in die Seele. Wie auch – so ähnlich dem Ergebnis einer vernünftigen Tätigkeit! Und vielleicht nicht nur „ähnlich“?

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Ja, eher ist das gerade erkaltete Lava. Aber es bleibt des Gefühl, daß diese Lava sich auf etwas ergossen hat, was nicht nur einfach ein Haufen Steine gewesen ist.
Und ob das wirklich Lava war? Oder vielleicht eine pastöse Suspension?

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Und nun schauen wir mal auf die Megalithe, die bei den Gelehrten keine Zweifel daran hervorrufen, daß hier unsere Vorfahren Hand angelegt haben.

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Menhire existieren auf der ganzen Welt, sogar auf der Kotelnitsch-Insel im Nördlichen Eismeer. Ihre Bestimmung ist bis heute nicht klar. Und wer braucht das auch?
Im Süden Frankreichs zum Beispiel bringen die Menhire Millionen Einnahmen von den Touristen, die aus der ganzen Welt dorthin reisen.
(selbstverständlich gibt es sie auch bei uns – d.Ü.)

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Richtigerweise gilt, daß die Menhire Spuren der Lebenstätigkeit primitiver Menschen sind. Wilder, die noch nicht die Steine bearbeiten konnten, aber sich an den Wochenenden gern damit vergnügt haben, Findlinge mit dem Gewicht von mehrere Tonnen einfach so aufzutürmen.

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Diese Menhire befinden sich nordwestlich des Sees und sind auf dem Gipfel eines Hügels aufgestellt, den natürlich noch niemand versucht hat, auszugraben. Ist ja ein Naturschutzgebiet – na und?

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Dieses ist der wohl bei den Touristen populärste Menhir – „die Weiße Schamanin“. Man glaubt, daß wenn man die Spitze mit Sahne einschmiert und dann um Gesundheit bittet und dreimal rundherum geht, daß einen dann die Schamanin von allen Leiden befreit.
Nach der Menge an Sahne zu urteilen, die in der Sommersaison nicht weniger wird, müßte die Schamanin schon eine Allergie auf alle Sauermilchprodukte haben…

Die Weiße Schamanin
Die Weiße Schamanin

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Diese Stele befindet sich direkt im Ort Schira. Als ob ein Kind eine Sonne gemalt hätte.

Aber das Interessanteste sind dennoch die Platten und Blöcke, die zwar gründlich zerstört wurden, aber dennoch klar handgemachter Entstehung sind. Der einzige, der ernsthaft diese Objekte erforscht, ist der Dozent der Sibirischen Staatlichen Luftfahrt- und Kosmos-Universität, Gennadij Dmitrijewitsch Kowalenko.

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Kommentare überflüssig. Und warum begeistern sich nicht diejenigen, die alles Altägyptische so lieben, darüber, daß man zwischen die Blöcke der Schira nicht mal eine Rasierklinge schieben kann? Denn das ist so. Wir sehen eine Mauer, und zwar in derselben Qualität wie in Ägypten und in Südamerika. Ein Spalt zwischen den Elementen fehlt völlig.

Und wie gefällt euch diese Uferstraße? Hat sich da die Natur bemüht?

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Das erstaunlichste jedoch sind die Analyseergebnisse von Proben des Sandes und des Bodens, die in der Umgebung des Sees genommen wurden. Eine echte Sensation. Dies schreibt der Dozent dazu:

„Einen Meteoriten-Einschlag vermutend, haben wir in den Proben die Anwesenheit einer bedeutenden Menge von magnetischen Einschlüssen (Magnetsand) gefunden. Aber im Boden des Uferbereiches des Schira-Sees wurden größere Fragmente bis 20 mm Durchmesser von einer magnetischen Konkretion gefunden, während in den Seeboden-Proben aus demselben Bereich angeschmolzene Fragmente waren, die ebenfalls magnetisch empfindlich waren.“

Sein Artikel „Paläobesuch in Chakassien“ enthält auch nicht wenige andere erstaunliche Zeugnisse, aber ich teile nicht die Überzeugung des Autors von der Existenz eines Paläokontaktes mit Außerirdischen. Nun, die Theorien des Erich von Däniken sind ansteckend, was soll man machen.
Aber die Fotos, die dem Artikel beiliegen, sind sehr informativ – sogar für alle, die nicht an einen Paläokontakt glauben:

Spuren alter technogener Tätigkeit: a, b – Platten, die am Südufer des Schira-Sees ausgelegt sind; c, d, e – Stelen und herausgeschnittene Rohlinge nahe Sundukow; f, g, h – Spuren von Strahleinwirkungen großer Leistung, alte Einbrennungen auf Stelen nahe dem Schira-See

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Einbrennungen im Stein durch Strahlen aus den oberen Schichten der Atmosphäre, von uns beobachtet im Juli 2007 an den Stelen des Schira-Sees (Südufer). Die Einbrennungen wiesen einen charakteristischen Geruch verbrannten Gesteins auf, nach diesem Kennzeichen haben wir sie gefunden. Nach einigen Stunden hatte sich der Geruch vollständig verflüchtigt.

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Weiter führe ich noch einige überzeugende Fotobeweise dafür an, daß die „steinerne Uferstraße“ des Schira-Sees wohl kaum Grund hat, für ihre Entstehung natürlichen geologischen Prozessen dankbar zu sein:

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Und was kann man resümieren, nach Betrachtung am Beispiel der Megalithen des Schira-Sees, zur Frage der Fähigkeiten und Möglichkeiten der Schöpfer dieses Wunders:

Wenn dies das Ergebnis einer vernünftigen Tätigkeit ist, dann mußten gemäß unseren heutigen Vorstellungen die Erbauer dieses Objektes über kolossale materielle Ressourcen und ein noch nie dagewesenes Entwicklungsniveau der Technologien der mechanischen Bearbeitung harter Felsengesteine verfügt haben.
Aber nur, wenn man nicht die Wahrscheinlichkeit berücksichtigt, daß sie über Kenntnisse verfügt haben können, die wir heute nicht (mehr – d.Ü.) haben.

Und zwar genau über jene, von denen ich eingangs erzählt habe. Es kann sein, daß in Wirklichkeit alles sehr viel einfacher ist, als es uns scheint.
Wenn die Erbauer dessen ohne besondere Kräfte die Materialien transformieren konnten – dank der Nutzung der nichttechnogenen Technologien, wie der kalten Synthese und der Transmutation stabiler chemischer Elemente – d.h. wie wir heute (noch – d.Ü.) sagen: mit „Zauberei“, dann fällt eine Masse von Fragen von allein weg.

Und wirklich haben wir es eher mit Spuren unterschiedlichsten Alters und der Anwendung unterschiedlichster Technologien an einem Ort zu tun.

Quelle

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