{"id":22198,"date":"2017-05-23T16:06:27","date_gmt":"2017-05-23T13:06:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tart-aria.info\/?p=22198\/"},"modified":"2018-01-11T01:10:43","modified_gmt":"2018-01-10T22:10:43","slug":"steine-sprechen-teil-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tart-aria.info\/de\/steine-sprechen-teil-3\/","title":{"rendered":"Steine sprechen. Teil 3"},"content":{"rendered":"<h3 class=\"western\"><strong>Warum bist du hier, Megalith?<\/strong><\/h3>\n<p>Eines der un\u00fcberwindlichsten Hindernisse, die bei der Klassifizierung der Megalithen nach ihrer Zweckbestimmung entstehen, ist das fast vollst\u00e4ndige Fehlen jeglichen Verst\u00e4ndnisses bei den Gelehrten f\u00fcr die grundlegenden Gesetze der Entstehung und Evolution (Deevolution) des Homo sapiens.<br \/>\nDie Dogmen, auf denen sich die ganze Wissenschaft gr\u00fcndet, wurden weitgehend von Charles Darwin formuliert, und ungeachtet dessen, da\u00df er selbst sie kurz vor seinem Tode als fehlerhaft anerkennt hatte, sind sie bis heute unantastbar.<br \/>\nUnd genau dieser Umstand ist die st\u00e4rkste Bremse in der Entwicklung der Wissenschaft.<\/p>\n<p>Darwin hatte beschlossen, da\u00df alle Arten sich im Verlaufe von Millionen und Milliarden von Jahren herausbilden, um so erkl\u00e4ren zu k\u00f6nnen, wie aus der Kaulquappe der Elefant entstanden sei. Die Geologen haben diese Idee aufgegriffen und verk\u00fcndet, da\u00df auch die geologischen Prozesse im Verlaufe von Milliarden Jahren vor sich gehen.<br \/>\nAllerdings zeigt die Erfahrung, da\u00df die Zerst\u00f6rung von Felsengesteinen und Erzeugnissen daraus praktisch vor unseren Augen stattfindet. Die Erfindung der Fotografie hat es erm\u00f6glicht, den Zustand einzelner Felsen und Bergmassive jetzt mit dem von vor 100 Jahren zu vergleichen. Und wir beobachten klar und deutlich kolossale Ver\u00e4nderungen, welche nach Meinung der Geologen Jahrtausende dauern sollten.<\/p>\n<p>Sogar das Zulassen der Version, da\u00df der Mensch sofort in jener Form entstanden ist, in welcher er heute existiert, gilt als Ketzerei. Und \u00dcberlegungen \u00fcber die Wahrscheinlichkeit der Existenz anderer Zivilisationen auf der Erde, die weiter entwickelt waren als die unsrige, werden l\u00e4cherlich gemacht, diskreditiert und sogar offenkundig verheimlicht oder verzerrt.<br \/>\nAlles, was nicht in die allgemein \u00fcbliche Version der Geschichte hineinpa\u00dft, wird von der Wissenschaft einfach ignoriert. Ausgegrabene Artefakte werden entweder wieder eingegraben oder verschwinden aus den Archiven der Museen und aus den Lagern der wissenschaftlichen Einrichtungen.<br \/>\nMit einer solchen Herangehensweise ist eine Entwicklung der Wissenschaft absolut unm\u00f6glich, deshalb ist es auch nicht verwunderlich, da\u00df alle megalithischen Anlagen von der Wissenschaft benannt werden als:<\/p>\n<p>\u2013 Kultanlagen (die finsteren Wilden mu\u00dften ja zu ihren G\u00f6ttern beten);<br \/>\n\u2013 \u201eantike Observatorien\u201c (die ungebildeten Vorfahren mu\u00dften ja wissen, an welchem Tag das Korn in den Boden auszus\u00e4en ist);<br \/>\n\u2013 Amphitheater;<br \/>\n\u2013 Schutzeinrichtungen (Festungen, Schl\u00f6sser, Mauern u.\u00e4.);<br \/>\n\u2013 Grabanlagen.<\/p>\n<p>Versuche vorauszusetzen, da\u00df alle diese Objekte eine v\u00f6llig andere, durchaus allt\u00e4gliche Zweckbestimmung haben k\u00f6nnten, werden a priori als unwissenschaftlich abgelehnt, und zwar nur deshalb, weil Darwin in seiner Brosch\u00fcre doch geschrieben hat, da\u00df der Mensch sich vom primitiven Tier zum \u201eBeherrscher der Natur\u201c entwickelt hat.<br \/>\nNun, dies ist genauso unwissenschaftlich wie die Vermutung, da\u00df die antiken Menschen nicht in der Lage gewesen seien, ihre Lebensmittel zu lagern, weil es damals noch keine K\u00fchlschr\u00e4nke und Konservenfabriken gegeben hat.<\/p>\n<p>Warum nur kommt niemandem der Gedanke, da\u00df einige unserer Vorfahren tats\u00e4chlich noch mit Speeren den Antilopen hinterhergelaufen sind, und zwar zur selben Zeit, da bereits die Cheops-Pyramide und das Goldene Tor von Kiew existierten. Denn auch heute existieren V\u00f6lker, denen man unm\u00f6glich die Funktion eines Mikrowellenherdes erkl\u00e4ren kann, weil sie noch nicht mal was von Elektrizit\u00e4t geh\u00f6rt haben\u2026<\/p>\n<p>Warum kommt niemand in Verlegenheit dadurch, da\u00df auch in heutiger Zeit manchmal v\u00f6llig einfache, grobe, wie von einem Neandertaler gefertigte Gegenst\u00e4nde und Anlagen auftauchen?<\/p>\n<p>Bekannt ist ein kurioser Fall: Irgendein J\u00e4ger hat auf einer der Sachalin-Anh\u00f6hen einen Gegenstand gefunden, der einem Schwert \u00e4hnlich sieht, mit offensichtlichen Spuren manueller Bearbeitung. Das Stein-Schwert hat man einem Heimatforscher gegeben, und dann ging es los\u2026 Sensation! Eine Waffe aus der Steinzeit!<\/p>\n<p>Geendet hat alles mit einem heftigen Skandal, wonach diese Geschichte langsam vertuscht und der Vergessenheit anheim gegeben wurde.<\/p>\n<p>Zu einer Zeit, da schon mehrere Dissertationen zum Thema Steinwaffen der antiken Bewohner von Sachalin geschrieben waren, tauchten Archivdokumente aus dem 19. Jahrhundert auf, aus der Kanzlei der Sachaliner Zwangsarbeitslager. Aus den Strafsachen-Akten war zu folgern, da\u00df eine Gruppe H\u00e4ftlinge versucht hatte, einen Angriff auf die Wachleute zu organisieren, um nachfolgend von diesem Ort der entfernten Strafverb\u00fc\u00dfung zu fliehen, und als Waffen hatten sie versucht, selbstgemachte Steinmesser und Steinschwerter zu benutzen.<br \/>\nAlles ganz einfach!<\/p>\n<p>Eine etwa \u00e4hnliche Geschichte ist das mit den Menhiren. Deren Zweckbestimmung ist bis heute f\u00fcr die Gelehrten ein R\u00e4tsel, weil sie in der v\u00f6lligen \u00dcberzeugung verbleiben, da\u00df dies sehr alte Objekte sind, wegen der offensichtlichen Primitivit\u00e4t.<br \/>\nUnd ihnen ist unverst\u00e4ndlich, wozu ein Mensch, der mit Tierfellen bekleidet ist, solche sonderbaren W\u00e4nde aus senkrecht gestellten Steinplatten aufrichten sollte. Es f\u00e4llt ihnen nicht mal der Gedanke ein, da\u00df dies durchaus moderne Schutzanlagen sind, die bis hin zum Gro\u00dfen Vaterl\u00e4ndischen Krieg benutzt wurden.<br \/>\nErst im 20. Jahrhundert waren Betonh\u00f6cker als Hindernisse gegen Panzer bekannt, und vorher waren sie ein effektiver Schutz gegen pl\u00f6tzliche Angriffe der Kavallerie, und auch als Hindernis f\u00fcr das Anlanden von Landungstruppen der Marine-Infanterie an offenen Ufern zu gebrauchen.<br \/>\nDas war\u2019s! Kein Kopfzerbrechen mehr. Menhire sind deshalb primitiv, weil sie eine sehr einfache praktische Verwendung haben. Keinerlei \u00c4sthetik. Schnell, billig und stark \u2013 das waren die Anforderungen beim Aufbau der Verteidigung mit vorhandenen Mitteln.<\/p>\n<p>Aber kommen wir zu den antiken Anlagen zur\u00fcck. Der gr\u00f6\u00dfte Teil von ihnen wird unrichtig als Grabst\u00e4tten klassifiziert. Pyramiden und Dolmens haben eine rein technische Verwendung. Da\u00df unsere Vorfahren diese begonnen haben, nach eigenem Ermessen zu verwenden, bedeutet absolut nicht, da\u00df die Pyramiden urspr\u00fcnglich nur daf\u00fcr gebaut wurden, um dort irgendeinen Herrscher zu begraben.<br \/>\nWenn Leute aus einem Stamm, der in den Amazonas-Urw\u00e4ldern lebt, einen ihnen geschenkten Mikrowellenofen als K\u00e4stchen f\u00fcr die Aufbewahrung von Schmuck zu benutzen, dann bedeutet das noch nicht, da\u00df eine Mikrowelle daf\u00fcr gebaut wurde, um darin Geschmeide aus Glasperlen und leere Bierb\u00fcchsen aufzubewahren.<\/p>\n<p>Aber, nach Meinung der modernen Wissenschaft, brauchten die primitiven Menschen nur Vergn\u00fcgungen und Betst\u00e4tten. Sie mu\u00dften nicht irgendwo leben, irgendwo ihr Vieh halten und ihr Werkzeug aufbewahren, nicht mal Toiletten brauchten sie, wie denn\u2026 Das wichtigste war, da\u00df sie zu ihren G\u00f6ttern beten konnten.<br \/>\nDie Vermutung, da\u00df die Erbauer der \u201eunverst\u00e4ndlichen\u201c Anlagen diese als Energiequellen, als Sende- und Empfangsanlagen benutzt haben k\u00f6nnten, erh\u00e4lt augenblicklich den Stempel der Unwissenheit und des Obskurantismus.<\/p>\n<p>Aber sehen wir nicht mit unseren eigenen Augen, da\u00df alles genau umgekehrt ist? Die Gelehrten schauen auf Yonaguni wie ein Schwein ins Uhrwerk und wiederholen ihre Beschw\u00f6rungsformel: \u201eDas kann nicht sein, weil das \u00fcberhaupt nicht sein kann. Das sind Wunder der Natur!\u201c<\/p>\n<h3 class=\"western\">Yonaguni.<\/h3>\n<p>Kurze Information: \u201eDie\u00a0<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Yonaguni\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Insel Yonaguni<\/a>\u00a0(\u00a0\u4e0e\u90a3\u56fd\u5cf6\u00a0Jonaguni-dsima) ist das westlichste Territorium Japans. Die Insel befindet sich 125 km vom \u00f6stlichen Ufer Taiwans entfernt am Ende der\u00a0<a title=\"Yaeyama-Inseln\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Yaeyama-Inseln\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Yaeyama-<\/a>Inselgruppe. Die Fl\u00e4che der Insel betr\u00e4gt 28,88 qkm, die Bev\u00f6lkerung etwa 1700 Menschen. Von der administrativ-territorialen Zuordnung geh\u00f6rt die Insel zur Pr\u00e4fektur Okinawa. Im Jahre 1985 fanden Taucher ein erstaunliches Felsengebilde an s\u00fcdlichsten Zipfel der Insel.<br \/>\nDieses sogenannte\u00a0<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Yonaguni-Monument\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Monument Yonaguni<\/a>\u00a0ist eine treppen\u00e4hnliche Terrasse mit ebenen, geraden Seiten und scharfen Kanten. Wegen dieser Besonderheiten halten einige Gelehrte dies f\u00fcr eine k\u00fcnstlich hergestellte (oder k\u00fcnstlich bearbeitete) Struktur, die Tausend Jahre alt ist.<\/p>\n<p><a href=\"\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/kadykchanskiy\/22-8.jpg\" rel=\"attachment wp-att-9114\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" td-modal-image alignnone wp-image-9114 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/kadykchanskiy\/22-8.jpg\" alt=\"\" width=\"527\" height=\"342\" title=\"\"><\/a><\/p>\n<p>Die Gegner einer k\u00fcnstlichen Entstehung des Komplexes erkl\u00e4ren argumentiert, da\u00df das Monument aus Sandstein und Ablagerungsgesteinen besteht, deren Freilegung auch heute noch am Ufer der Insel zu sehen ist. Unter der Einwirkung der Meereswellen, Regen und Winde werden sie so zerst\u00f6rt, da\u00df solche Formen entstehen, die Stufen und Terrassen \u00e4hnlich sind.<br \/>\nDie Natur ist zu noch ganz anderen \u201eWunderlichkeiten\u201c f\u00e4hig, und hier f\u00fchrt noch zus\u00e4tzlich die Struktur der Ablagerungen zum Erscheinen fast ideal gerader Risse. Und sogar unter Winkeln von 90\u00b0 und 60\u00b0 zueinander, was die Bildung streng geometrischer Formen beg\u00fcnstigt: rechteckige Stufen, Dreiecke und Rhomben.<\/p>\n<p><a href=\"\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/kadykchanskiy\/21-12.jpg\" rel=\"attachment wp-att-9113\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" td-modal-image alignnone wp-image-9113 size-medium\" src=\"https:\/\/www.tart-aria.info\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/kadykchanskiy\/21-12-750x463.jpg\" alt=\"Megalith\" width=\"750\" height=\"463\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.tart-aria.info\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/kadykchanskiy\/21-12-750x463.jpg 750w, https:\/\/www.tart-aria.info\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/kadykchanskiy\/21-12.jpg 1235w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Aber die japanischen Gelehrten f\u00fchren nicht weniger begr\u00fcndete Gegenargumente an. Der Forscher Massaki Kimura meint, da\u00df zugunsten einer k\u00fcnstlichen Entstehung der Megalithen Yonagunis die folgenden Fakten sprechen:<\/p>\n<p>1) Die Bl\u00f6cke, welche von den Felsengesteinen im Proze\u00df der Herausbildung des Monuments abgetrennt wurden, liegen absolut nicht da, wo sie unter der Einwirkung der Erdanziehung und anderer nat\u00fcrlicher Kr\u00e4fte h\u00e4tten niederfallen m\u00fcssen. Anstelle dessen sind sie oft an einer Stelle zusammengestellt, und manchmal fehlen sie \u00fcberhaupt. Wenn die Struktur durch Erosion entstanden w\u00e4re, dann g\u00e4be es auf dem Meeresgrund daneben hinreichend viele Bruchst\u00fccke, wie das, sagen wir, an den heutigen Ufern der Insel der Fall ist. Aber beim Monument ist ein solcher \u00dcberflu\u00df an Bruchst\u00fccken des Materials gar nicht vorhanden.<\/p>\n<p><a href=\"\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/kadykchanskiy\/23-8.jpg\" rel=\"attachment wp-att-9115\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" td-modal-image alignnone wp-image-9115 size-medium\" src=\"https:\/\/www.tart-aria.info\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/kadykchanskiy\/23-8-750x563.jpg\" alt=\"Megalith\" width=\"750\" height=\"563\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.tart-aria.info\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/kadykchanskiy\/23-8-750x563.jpg 750w, https:\/\/www.tart-aria.info\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/kadykchanskiy\/23-8.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><\/a><\/p>\n<p>2) Nicht selten befinden sich im Rahmen begrenzter Abschnitte des Monuments nebeneinander mehrere Elemente v\u00f6llig unterschiedlichen Typs, zum Beispiel, eine Fl\u00e4che mit scharfen Kanten, runde \u00d6ffnungen von 2 m Tiefe, ein stufenf\u00f6rmiger Abhang und ein ideal gerader schmaler Graben.<br \/>\nWenn der Grund daf\u00fcr nur in nat\u00fcrlicher Erosion l\u00e4ge, w\u00e4re es logisch zu erwarten, da\u00df sie sich am ganzen Felsenst\u00fcck einheitlich auswirkt. Der Fakt, da\u00df solch unterschiedliche Formen sich Seite an Seite befinden, ist ein gewichtiges Argument zugunsten der k\u00fcnstlichen Herkunft.<\/p>\n<p><a href=\"\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/kadykchanskiy\/24-7.jpg\" rel=\"attachment wp-att-9116\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" td-modal-image alignnone wp-image-9116 size-medium\" src=\"https:\/\/www.tart-aria.info\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/kadykchanskiy\/24-7-750x563.jpg\" alt=\"Megalith\" width=\"750\" height=\"563\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.tart-aria.info\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/kadykchanskiy\/24-7-750x563.jpg 750w, https:\/\/www.tart-aria.info\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/kadykchanskiy\/24-7.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><\/a><\/p>\n<p>3) An einigen oberen Abschnitten, die in s\u00fcdlicher Richtung steil abfallen, gibt es tiefe symmetrische Gr\u00e4ben, deren Herausbildung durch bekannte nat\u00fcrliche Prozesse \u00fcberhaupt unm\u00f6glich zu erkl\u00e4ren ist.<\/p>\n<p><a href=\"\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/kadykchanskiy\/25-7.jpg\" rel=\"attachment wp-att-9117\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\"><img alt=\"Steine sprechen. Teil 3 \u0410\u043d\u0434\u0440\u0435\u0439 \u041a\u0430\u0434\u044b\u043a\u0447\u0430\u043d\u0441\u043a\u0438\u0439\"  loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" td-modal-image alignnone wp-image-9117 size-full\" src=\"https:\/\/www.tart-aria.info\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/kadykchanskiy\/25-7.jpg\"  width=\"968\" height=\"871\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.tart-aria.info\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/kadykchanskiy\/25-7.jpg 968w, https:\/\/www.tart-aria.info\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/kadykchanskiy\/25-7-750x675.jpg 750w\" sizes=\"auto, (max-width: 968px) 100vw, 968px\" \/><\/a><\/p>\n<p>4) An der S\u00fcdseite des Monuments gibt es Stufen, die mit gleichm\u00e4\u00dfigen Abschnitten von einer Tiefe von 27 Metern bis zur Spitze in 6 m Tiefe ansteigen.<\/p>\n<p><a href=\"\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/kadykchanskiy\/26-7.jpg\" rel=\"attachment wp-att-9118\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" td-modal-image alignnone wp-image-9118 size-medium\" src=\"https:\/\/www.tart-aria.info\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/kadykchanskiy\/26-7-750x563.jpg\" alt=\"Megalith\" width=\"750\" height=\"563\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.tart-aria.info\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/kadykchanskiy\/26-7-750x563.jpg 750w, https:\/\/www.tart-aria.info\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/kadykchanskiy\/26-7.jpg 1199w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><\/a><\/p>\n<p>5) Den westlichen Teil des Monuments verschlie\u00dft eine klar ausgebildete \u201eWand\u201c, deren Anwesenheit mit der Einwirkung nat\u00fcrlicher Prozesse nur schwer zu erkl\u00e4ren ist, weil sie aus Kalkstein-Bl\u00f6cken besteht, die f\u00fcr die Zone Yonagunis nicht typisch sind.<\/p>\n<p><a href=\"\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/kadykchanskiy\/27-4.jpg\" rel=\"attachment wp-att-9119\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\"><img alt=\"Steine sprechen. Teil 3 \u0410\u043d\u0434\u0440\u0435\u0439 \u041a\u0430\u0434\u044b\u043a\u0447\u0430\u043d\u0441\u043a\u0438\u0439\"  loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" td-modal-image alignnone wp-image-9119 size-full\" src=\"https:\/\/www.tart-aria.info\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/kadykchanskiy\/27-4.jpg\"  width=\"800\" height=\"1067\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.tart-aria.info\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/kadykchanskiy\/27-4.jpg 800w, https:\/\/www.tart-aria.info\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/kadykchanskiy\/27-4-750x1000.jpg 750w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>So bleibt nur eine Kleinigkeit \u2013 diesen Komplex zu klassifizieren. Und wahrscheinlich ist die Wissenschaft aus ebendiesem Grunde, weil er nicht klassifizierbar ist, in einen Starrkrampf verfallen.<br \/>\nOffensichtlich ist das keine Grabst\u00e4tte, kein Tempel, kein Amphitheater und auch kein Observatorium. Und sobald die Vorlagen aus den Lehrb\u00fcchern zu Ende gehen, f\u00e4ngt im Hirn der Gelehrten der Schlupf an, und es kommt ins Stocken.<br \/>\nNichts \u00e4hnliches haben sie vorher jemals gefunden, in keinem Lehrbuch, und das war\u2019s. Ein Denkkollaps.<br \/>\nUnverst\u00e4ndlich wie Gelehrte \u00fcberhaupt jemals in der Lage waren, etwas zu entdecken und zu erfinden. Fr\u00fcher war doch in den Lehrb\u00fcchern noch nichts geschrieben von Kraftwerken, Dampfloks und Flugzeugen!<\/p>\n<p><a href=\"\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/kadykchanskiy\/28-5.jpg\" rel=\"attachment wp-att-9120\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" td-modal-image alignnone wp-image-9120 size-medium\" src=\"https:\/\/www.tart-aria.info\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/kadykchanskiy\/28-5-750x458.jpg\" alt=\"Megalith\" width=\"750\" height=\"458\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.tart-aria.info\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/kadykchanskiy\/28-5-750x458.jpg 750w, https:\/\/www.tart-aria.info\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/kadykchanskiy\/28-5.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Dennoch gibt es rundum Hinweise en masse. So sieht ein aufgelassener Tagebau bei Nowosibirsk aus:<\/p>\n<figure id=\"attachment_9130\" aria-describedby=\"caption-attachment-9130\" style=\"width: 750px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/kadykchanskiy\/38-3.jpg\" rel=\"attachment wp-att-9130\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" td-modal-image wp-image-9130 size-medium\" title=\"Der Iskitimer Marmor-Tagebau\" src=\"https:\/\/www.tart-aria.info\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/kadykchanskiy\/38-3-750x552.jpg\" alt=\"Der Iskitimer Marmor-Tagebau\" width=\"750\" height=\"552\" srcset=\"https:\/\/www.tart-aria.info\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/kadykchanskiy\/38-3-750x552.jpg 750w, https:\/\/www.tart-aria.info\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/kadykchanskiy\/38-3.jpg 815w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-9130\" class=\"wp-caption-text\">Der Iskitimer Marmor-Tagebau<\/figcaption><\/figure>\n<p>\u00c4hnliche Hinweise sind Hunderte \u00fcber die ganze Welt verstreut, aber die Gelehrten wollen nichts davon h\u00f6ren, weil doch ein gro\u00dfer Denker unwiderlegbar bewiesen hat, da\u00df der Mensch fr\u00fcher einfach nur ein Tier war, keine Mathematik kannte und seine Konservendosen mit einem Messer aus Obsidian ge\u00f6ffnet hat.<\/p>\n<p><a href=\"\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/kadykchanskiy\/29-5.jpg\" rel=\"attachment wp-att-9121\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" td-modal-image alignnone wp-image-9121 \" src=\"\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/kadykchanskiy\/29-5.jpg\" alt=\"\" width=\"701\" height=\"405\" title=\"\"><\/a><\/p>\n<p>Den Gelehrten f\u00e4llt es leichter, daran zu glauben, da\u00df das Au\u00dferirdische waren, die fr\u00fcher auf der Erde ihr Baumaterial geholt haben. Sie haben sich sogar mit der Version von Zeitreisenden einverstanden erkl\u00e4rt, statt mit dem aus meiner Sicht offensichtlichen Fakt:<br \/>\nDie Gewinnung von nat\u00fcrlichen Mineralien wurde auf der Erde schon vor sehr langer Zeit durchgef\u00fchrt. Und nat\u00fcrlich waren das keine Au\u00dferirdischen. Es waren Irdische, m\u00f6glicherweise direkte Vorfahren, aber vielleicht waren sie auch unsere Sch\u00f6pfer.<\/p>\n<p><a href=\"\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/kadykchanskiy\/30-6.jpg\" rel=\"attachment wp-att-9122\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" td-modal-image alignnone wp-image-9122 \" src=\"\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/kadykchanskiy\/30-6.jpg\" alt=\"\" width=\"701\" height=\"405\" title=\"\"><\/a><\/p>\n<p>Waren sie Riesen? M\u00f6glich. Das Vorhandensein einer gro\u00dfen Anzahl von \u00dcberresten von Reptilien gigantischer Abmessungen l\u00e4\u00dft den R\u00fcckschlu\u00df zu, da\u00df damals, als die Erde nur halb so gro\u00df war, sie eine andere atmosph\u00e4rische Zusammensetzung hatte und eine geringere Anziehungskraft, da\u00df damals die Existenz von Landtieren mit riesigen Abmessungen m\u00f6glich war.\u00a0<i>(im Kugelmodell mu\u00df ein halb so gro\u00dfer Planet angenommen werden \u2013 wie sollte er so schnell gewachsen sein? Dagegen im Wabenmodell gibt es diverse andere, durchaus einfachere Erkl\u00e4rungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr unterschiedliche \u201eSchwerkraft\u201c und Gro\u00dfechsen \u2013 d.\u00dc.)<\/i><br \/>\nWarum also sollten nicht auch vernunftbegabte Menschen entsprechender Gr\u00f6\u00dfe existiert haben?<\/p>\n<p><a href=\"\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/kadykchanskiy\/31-4.jpg\" rel=\"attachment wp-att-9123\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" td-modal-image alignnone wp-image-9123 \" src=\"\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/kadykchanskiy\/31-4.jpg\" alt=\"\" width=\"704\" height=\"462\" title=\"\"><\/a><\/p>\n<p>\u201eDas Oberste Gericht der VSA hat die\u00a0<a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Smithsonian_Institution\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Smithsonian Institutio<\/a>n beauftragt, geheime Dokumente zu ver\u00f6ffentlichen, welche auf Anfang der 1900er Jahre datiert sind und beweisen, da\u00df die Organisation an einer gro\u00dfen historischen Vertuschung von Beweisen beteiligt war, die zeigen, da\u00df gigantische menschliche \u00dcberreste in einer Menge von zigtausend in ganz Amerika gefunden wurden und da\u00df diese auf Befehl eines hochgestellten F\u00fchrers zum Schutz der herrschenden Chronologie der Evolution des Menschen, die seinerzeit existierte, vernichtet wurden.\u201c (<a href=\"http:\/\/planetaseminarov.ru\/article\/smitsonovskiy-institut-priznal-unichtozhenie-tysyach-skeletov-gigantov\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Quelle<\/a>)<\/p>\n<p><a href=\"\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/kadykchanskiy\/34-5.jpg\" rel=\"attachment wp-att-9126\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" td-modal-image alignnone wp-image-9126 size-medium\" src=\"https:\/\/www.tart-aria.info\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/kadykchanskiy\/34-5-750x563.jpg\" alt=\"Megalith\" width=\"750\" height=\"563\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.tart-aria.info\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/kadykchanskiy\/34-5-750x563.jpg 750w, https:\/\/www.tart-aria.info\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/kadykchanskiy\/34-5.jpg 1199w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Allerdings ist das Jahr 2015 l\u00e4ngst vergangen, aber Dokumente, die den Fakt der fr\u00fcheren Existenz von \u00dcberresten der Riesen best\u00e4tigen, sind im offenen Zugriff nicht aufgetaucht. H\u00f6chstwahrscheinlich mu\u00df man sich solchen und \u00e4hnlichen Mitteilungen mit gro\u00dfer Vorsicht und einem gesunden Ma\u00df an Skeptizismus n\u00e4hern.<br \/>\nSie allerdings vollst\u00e4ndig abzulehnen, w\u00e4re eine unverzeihliche Dummheit.<\/p>\n<p><a href=\"\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/kadykchanskiy\/35-3.jpg\" rel=\"attachment wp-att-9127\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" td-modal-image alignnone wp-image-9127 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/kadykchanskiy\/35-3.jpg\" alt=\"\" width=\"704\" height=\"528\" title=\"\"><\/a><\/p>\n<p>In erster Linie vermute ich, da\u00df es n\u00f6tig ist, Best\u00e4tigungen oder Widerlegungen zu suchen f\u00fcr die Existenz einer entwickelten Bergbauindustrie in der Vergangenheit.<br \/>\nNur bedeutet das alles nicht, da\u00df wir uns auf die Suche nach pr\u00e4historischen Raupenschleppern und Baggern machen sollten.<\/p>\n<p><a href=\"\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/kadykchanskiy\/36-3.jpg\" rel=\"attachment wp-att-9128\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" td-modal-image alignnone wp-image-9128 \" src=\"\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/kadykchanskiy\/36-3.jpg\" alt=\"\" width=\"699\" height=\"466\" title=\"\"><\/a><\/p>\n<p>Die Wahrscheinlichkeit ist gro\u00df, da\u00df jene, die diese Tagebaue und versteinerten Abraumhalden, die heute als Restberge und -felsen bezeichnet werden, hergestellt haben, durchaus keine solche Technik und Werkzeuge gebraucht haben, an die wir heute gew\u00f6hnt sind.<\/p>\n<p><a href=\"\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/kadykchanskiy\/37-2.jpg\" rel=\"attachment wp-att-9129\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" td-modal-image  alignnone wp-image-9129 size-full\" src=\"https:\/\/www.tart-aria.info\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/kadykchanskiy\/37-2.jpg\" alt=\"\" width=\"625\" height=\"413\" title=\"\"><\/a><\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen uns konzentrieren auf die Suche nach Methoden und Verfahren der werkzeugfreien Bearbeitung des Steins und der Erbeutung von Bodensch\u00e4tzen, sowie lernen, die Bauten und die Spuren jener Bergbauarbeiten zu unterscheiden von Spuren, die von unseren nicht sehr weit entfernten Vorfahren hinterlassen wurden.<\/p>\n<p>So haben die Funde von primitiven Werkzeugen aus Stein die Erforscher von Yonaguni in eine Sackgasse gef\u00fchrt, aber ebenso wie r\u00e4tselhafte Aufschriften auf den W\u00e4nden des Komplexes, und auch das Barrelief mit dem Bild eines Tieres, \u00e4hnlich einem Stier (leider ist es mir nicht gelungen, Fotos dieser Artefakte im freien Zugang aufzufinden).<br \/>\nEs ist zu verstehen, da\u00df als das Memorial sich noch auf dem Festland befand, es den Urmenschen zug\u00e4nglich war. M\u00f6glicherweise haben sie noch gewu\u00dft, wessen H\u00e4nde dies erschaffen haben.<br \/>\nUnd ebenso m\u00f6glich, da\u00df sie aber auch erst aufgetaucht sind, als die Sch\u00f6pfer dieser ungeheuren Anlagen schon ausgestorben waren oder irgendwohin abgewandert sind.<\/p>\n<p>Es ist auch nicht so wichtig, wohin sie verschwunden sind. Entscheidend ist der Fakt, da\u00df wir und sie unterschiedliche Arten gewesen sein konnten, die auch zur selben Zeit existiert haben.<br \/>\nKatzen leben auch jetzt bei den Menschen, und es ist nicht ausgeschlossen, da\u00df sie auch nach uns dableiben werden.<br \/>\nUnd wenn sie mal eine Schriftsprache entwickeln und ihre eigenen Gelehrten haben werden, wer wei\u00df welche Theorien diese dann aufstellen werden, wenn sie die \u00dcberreste unserer Flugzeuge und Lokomotiven untersuchen.<br \/>\nUnd wenn sie so vern\u00fcnftig werden wie heute der Mensch, dann werden sie ganz zweifellos die Spuren unserer Zivilisation teilweise nutzen f\u00fcr ihre Zwecke. Und erst deren Nachkommen werden sich den Kopf dar\u00fcber zerbrechen, was im Ergebnis der T\u00e4tigkeit des Menschen entstanden ist und was das Ergebnis der T\u00e4tigkeit der ersten Katzen war, welche die Notwendigkeit erkannt haben, da\u00df man die Geschichte aufschreiben mu\u00df\u2026<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/bumibahagia.com\/2017\/08\/13\/steine-sprechen-3\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Quelle<\/a>\u00a0der \u00dcbersetzung<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Warum bist du hier, Megalith? Eines der un\u00fcberwindlichsten Hindernisse, die bei der Klassifizierung der Megalithen nach ihrer Zweckbestimmung entstehen, ist das fast vollst\u00e4ndige Fehlen jeglichen Verst\u00e4ndnisses bei den Gelehrten f\u00fcr die grundlegenden Gesetze der Entstehung und Evolution (Deevolution) des Homo sapiens. 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